Pegida-Demos auch in Dänemark und Norwegen

Unterdessen breitet sich die Pegida-Bewegung langsam auch über die deutsche Grenze aus. In den dänischen Städten Kopenhagen, Aarhus und Esbjerg sind am Montagabend zum ersten Mal Anhänger der islamkritischen Bewegung auf die Straße gegangen. In Kopenhagen waren es nach Polizeiangaben rund 200 Demonstranten, in Aarhus kamen etwa 30. Sie trafen auf eine Überzahl an Gegendemonstranten. „Die Märsche waren friedlich und ruhig“, sagte ein Polizeisprecher. In der norwegischen Hauptstadt Oslo fand am Abend die zweite Pegida-Demo statt. Der norwegische Rundfunk meldete, die rund 70 Teilnehmer seien von Gegendemonstranten mit Schneebällen (Hervorhebung von mir) beworfen worden. (Den ganzen Artikel kann man hier lesen.)

neustrelitz_2

.. Neustrelitz. Laut Google eine „moderne Stadt mit Tradition“. Das war am 14. Oktober und ich eigentlich nur auf der Suche nach einem Netzteil für ein HP-Notebook (das es nicht gab). Dann fing es an zu regnen. Rasche Flucht.

Habe ich eigentlich schon mal irgendwo geschrieben, wie sehr ich diese jugendlichen Smartphoneautisten hasse, die selbstvergessen eine ganze Sitzbank blockieren, während gebrechliche Alte im Bus herumgeschleudert werden?

Ich glaube, ich bin mittlerweile besser im verfassen launiger „Datenschutzerklärungen“ als interessanter Beiträge. Nun gut, Jetpack ist wieder aktiviert und wer das hier liest, ist …

Eben ausgelesen: Das ist sein neuestes Buch, das irgendwann irgendwo eine so schlechte Kritik hatte, dass ich beschloss, endlich mal Don Winslow zu lesen. Der Kritiker damals hatte Recht. Fürchterliches Buch. Irgendwie was für Leute, die sich für Typenbezeichnungen von Waffensystemen und ähnl. interessieren, ansonsten Landserromantik im heutigen Söldnermilieu. Die „Guten“ können umbringen, wen und wie viele sie wollen und am Ende kommt doch noch die Kavallerie und es kann auf die Tränendrüsen gedrückt werden. Was würde Herr Scheck wohl damit machen? Keine Frage: Ab in die Tonne. (Suhrkamp 2014).

Am Schwarzer See

… aus der Mecklenburgischen Seenplatte

taumelte im 25-Jahres-Fieber herum. Lediglich der Verkehr stand. Aber man musste da ja nicht hingehen, Ich lasse mich von so etwas nicht unter Druck setzen, genau so wenig wie mich strahlender Sonnenschein ins Schwimmbad zwingt.

Zettel in Kindergartentür (2)
KwT

An der Haltestelle Gontermannstraße

An der Haltestelle Gontermannstraße (3)

Das fiel mir eines Morgens (um 07:00h) auf als ich an der Bushaltestelle stand, weil ich auf dem Weg in die Charité war. Müsste anlässlich der 2. Infusion gewesen sein. Das hing dann da für etwa 2 Wochen. Gegenüber ist der Supermarkt, zu dem ich ja nun auch öfter gehe. Jedesmal dachte ich: „Na, hängt immer noch da, ist wohl genauso schwierig es runter zu kriegen wie rauf.“ Irgendwann war es dann plötzlich wieder weg.

war ein sehr warmer Tag. Mittags mal kurz zum Platz der Luftbrücke, einige notwendige Besorgungen erledigen. Selbst die Autos fahren langsamer, als wäre es ihnen zu warm, um sich schnell zu bewegen. Manche Menschen sind so leicht bekleidet, dass man sich ernsthaft fragen muss, was wohl passiert, wenn es noch wärmer werden sollte.

In Kreuzberg tobt der Karneval der Kulturen. Der TAGESSPIEGEL liefert dazu einen netten Artikel.

Die Berliner Polizei hat in den letzten 24 Stunden jeden ihrer Einsätze getwittert. Kann man nachlesen. Das sei wie Polizeifunk abhören, nur legal, heißt es.

Das nennt man Transparenz. Die CIA twittert ja mittlerweile auch, der BND tarnt einige Horchposten nicht mehr hinter Fantasiebezeichnungen. Bei Facebook sind sie wahrscheinlich auch schon alle, wenn nicht, werden sie es bald sein. Soll uns das was sagen? „Schaut her, wir sammeln nicht nur alle eure Daten, wir können auch darüber reden.“ Just follow.