ob es schon irgendwo eine Diplomarbeit zu dem Thema „Unterschiedliche Erscheinungsformen fortschreitender Demenz am Beispiel ausgewählter Weblogs“ gibt? Wenn nicht, dann war das jetzt MEINE Idee.

…  eine Themenwoche in der ARD: Leben und Tod, oder so ähnlich. Höchst einschlägig. Ich hab‘ s verpasst. Das Leben geht an mir vorbei.

Die Alten werden immer jünger, las ich jetzt auch in dem Zusammenhang. Und sie sind weitaus überwiegend mit ihrem Dasein sehr zufrieden. Mich hat natürlich keiner gefragt. (Na, denen hätte ich aber auch was erzählt …)

In Stavanger sind es (immer noch?) 7°. Das war es heute morgen auch schon. Bei einer relativen Feuchte von 70% und einer Sicht von mehr als 10 km. Na ja, das mit der Sicht stimmt ja jetzt nicht mehr. Dazu ist es zu dunkel.

Der tagesspiegel macht online mit der Nachricht auf, dass der Senat in der Gaslaternen-Frage hart bleibt. Zweite Nachricht: Nahost. Wie gut zu sehen, was wirklich wichtig ist.
Zugegeben, die alten Gaslaternen haben ihren besonderen Charme. Warum muss ich da nur immer an eine alte Edgar-Wallace-Verfilmung denken? „Die toten Augen von London“ hieß der Film und spielte hauptsächlich im Nebel, wenn ich mich recht erinnere, oder der Nebel spielte eine entscheidende Rolle, oder – ach, ist ja alles nicht so wichtig.

Die gute alte FR hat einen Insolvenzantrag gestellt. Ein Kommentar zu der TAGESSCHAU-Nachricht begrüßt das ausdrücklich. Die Zeitung habe sich scharf an der Deutschfeindlichkeit bewegt (ich zitiere unsauber). Mein Bedürfnis, die „Köpfe der Menschen zu streicheln“ bewegt sich gegen Null.

Brötchen holen, Rauhreif auf Rasen und Autos

Eine bekannte Autorin hat „ihren Mann inzwischen aus ihrem Leben geschrieben“ … Da möchte man doch fast wieder ein bisschen streicheln.

Ich kann alles verstehen, sage ich immer – aber ich habe nicht für alles Verständnis. Die junge Frau mit dem Kinderwagen, die mir heute morgen beim Brötchenholen entgegen kommt und aus eine Literflasche Coca-Cola trinkt, wird schon ihre Gründe haben. (Vielleicht war es ja Cola-Rum?)

dass der Mensch unbedingt Anstrengung braucht, um Glücksgefühle zu empfinden. Mein Körper produziert die nötigen Botenstoffe auch im Ruhezustand – und Schokolade soll da ja auch helfen.
Die vergangene Woche war also nicht wegen sondern trotz der damit verbundenen Anstrengungen sehr schön. Ein artiges Dankeschön ALLEN, die sie mir in unterschiedlichster Weise ermöglicht haben – und eine große Bitte um Entschuldigung an die, die ich nicht mehr treffen konnte.
Aus den Augen heißt nicht unbedingt aus dem Sinn!