… hat mich schon immer interessiert. Allerdings mehr die technische Seite der TELEkommunikation. Niemand kann mir vorwerfen ein kommunikativer Mensch zu sein.
telekommunikation
Da liegen nun knapp 20 Jahre TK-Geschichte. Das sagt Verschiedenes aus. Zum einen, dass ich manche Sachen einfach nicht wegwerfen kann, zum anderen, dass ich nicht nur finnische Kriminalromane schätze – und dass ich manchmal wieder in den Keller gehe. Ein treuer Kunde bei den sog. Traditionsmarken. Leider verschwinden die heutzutage ja manchmal einfach. Oder es ist nicht mehr drin was draufsteht. Kann man sich auch nicht drauf verlassen.

Die Akte „Gewerbe“ kann geschlossen, eine neue Akte „Grundsicherung“ muss angelegt werden. Die Krankenkasse hat es geschafft.

Na, dann schaun mer ma …

Vielleicht eine Geschäftsidee:

„Opa gestorben? Wir übernehmen die Abwicklung seiner Online-Aktivitäten. Brutalst mögliche Diskretion selbstverständlich!“

ob es schon irgendwo eine Diplomarbeit zu dem Thema „Unterschiedliche Erscheinungsformen fortschreitender Demenz am Beispiel ausgewählter Weblogs“ gibt? Wenn nicht, dann war das jetzt MEINE Idee.

In Stavanger sind es (immer noch?) 7°. Das war es heute morgen auch schon. Bei einer relativen Feuchte von 70% und einer Sicht von mehr als 10 km. Na ja, das mit der Sicht stimmt ja jetzt nicht mehr. Dazu ist es zu dunkel.

Der tagesspiegel macht online mit der Nachricht auf, dass der Senat in der Gaslaternen-Frage hart bleibt. Zweite Nachricht: Nahost. Wie gut zu sehen, was wirklich wichtig ist.
Zugegeben, die alten Gaslaternen haben ihren besonderen Charme. Warum muss ich da nur immer an eine alte Edgar-Wallace-Verfilmung denken? „Die toten Augen von London“ hieß der Film und spielte hauptsächlich im Nebel, wenn ich mich recht erinnere, oder der Nebel spielte eine entscheidende Rolle, oder – ach, ist ja alles nicht so wichtig.

Die gute alte FR hat einen Insolvenzantrag gestellt. Ein Kommentar zu der TAGESSCHAU-Nachricht begrüßt das ausdrücklich. Die Zeitung habe sich scharf an der Deutschfeindlichkeit bewegt (ich zitiere unsauber). Mein Bedürfnis, die „Köpfe der Menschen zu streicheln“ bewegt sich gegen Null.

Brötchen holen, Rauhreif auf Rasen und Autos

Eine bekannte Autorin hat „ihren Mann inzwischen aus ihrem Leben geschrieben“ … Da möchte man doch fast wieder ein bisschen streicheln.

Ich kann alles verstehen, sage ich immer – aber ich habe nicht für alles Verständnis. Die junge Frau mit dem Kinderwagen, die mir heute morgen beim Brötchenholen entgegen kommt und aus eine Literflasche Coca-Cola trinkt, wird schon ihre Gründe haben. (Vielleicht war es ja Cola-Rum?)

dass der Mensch unbedingt Anstrengung braucht, um Glücksgefühle zu empfinden. Mein Körper produziert die nötigen Botenstoffe auch im Ruhezustand – und Schokolade soll da ja auch helfen.
Die vergangene Woche war also nicht wegen sondern trotz der damit verbundenen Anstrengungen sehr schön. Ein artiges Dankeschön ALLEN, die sie mir in unterschiedlichster Weise ermöglicht haben – und eine große Bitte um Entschuldigung an die, die ich nicht mehr treffen konnte.
Aus den Augen heißt nicht unbedingt aus dem Sinn!

…, dass man sich nicht bei denen einreiht, die finden, dass früher alles besser war. Wieso eigentlich?

Na gut, da ist die Sache mit den pauschalen Behauptungen. Soll man ja meiden. Hat man ja auch gelernt. Wenn nach dem Waschen Wasser in der Küche steht, muss nicht unbedingt die Waschmaschine inkontinent sein – z.B., usw.. Man ist ja (noch ein kleines bisschen) lernfähig. Andererseits ist da auch die Sache mit den einfachen Erklärungen, die alle Menschen für alles am liebsten haben. Kann man sich ja nicht ausnehmen.

Also: früher war so manches besser. Da fällt mir schon gleich so einiges zu ein. Aber jetzt habe ich keine Zeit mehr …