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in aller Form bei Waschmaschinen und ihren Konstrukteuren. Aber wie hätte ich denn, bitteschön, auf die Wasseruhr kommen soll, die beharrlich – Tropfen für Tropfen – über Nacht so 4 – 5 Liter Wasser in den Spülenunterschrank entließ, wo das sich mit den dort gelagerten Reinigungsmitteln zu einer seifigen Flüssigkeit verband, die dann neben der Waschmaschine eine entsprechende Pfütze bildete. Da denkt man doch gleich an die Waschmaschine, oder?

Fazit: Keine Urteile, bevor nicht alle Fakten eruiert sind (aber der Spülenunterschrank musste nun ohnehin abgebaut werden).

Was kommt wohl als nächstes?

 

1 Kommentar

  1. Lotta Löffelstiel

    vielleicht ist für dieses jahr genug gekommen.
    und es bleibt alles friedlich und ruhig.
    und du gewinnst im toto oder lotto.

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