… der Mann steht mit Ratgebern auf der Spiegel-Bestsellerliste. Romane schreibt er auch. Erfolgreich, nehme ich an.  In diesem Fall „Massimo Marini“  (Diogenes 2010). Warum ich es bis zum bitteren  Ende gelesen habe …? Frage ich mich auch. (Wahrscheinlich um zu erfahren, wie man so etwas hanebüchenes zu Ende bringt.)

Eine Leseprobe aus den Ratgebern und die Lobeshymnen von Vorständen namhafter Wirtschaftsunternehmen dazu lässt mich schwarz sehen für diese Welt. Wenn die so etwas brauchen, muss man sich über Krisen nicht mehr wundern.